Portal für Open Educational Resources (OER)

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twillo

Ihr Portal für Open Educational Resources (OER) in der Hochschullehre. Machen Sie mit! Denn Bildung bedeutet Wissen zu teilen. Auf twillo finden Sie offene Bildungsmaterialien, können diese nutzen und eigene Bildungsmaterialien mit anderen teilen. Gerne unterstützen wir Sie beispielsweise mit Vorlagen und in Veranstaltungen.

Best Practice Fenster

Inhalte auf twillo

Offene Bildungsmaterialien können vielfältig sein. Unser Sammlungsprofil umfasst von aufgabenorientierten Materialien, über Lektionen bis hin zu Kursen, alle Inhalte, die für Ihre Lehre relevant und hilfreich sind. Auf dem OER-Portal twillo können Sie offene Formate aus allen Fächern, sowie Interdisziplinäres teilen.

Beispiele für offene Bildungsmaterialien können sein:

  • Kleinteilige Lehrmaterialien, wie einzelne Grafiken und Erklärvideos
  • Aufgabenorientierte Materialien, wie Lernkontrollen, Quizze, Portfolioaufgaben
  • Lektionen
  • Kurse
  • Werkzeuge/Tools

5

Gründe, warum Sie sich mit OER beschäftigen sollten

Das twillo i mit einem Punkt unten, der mit dem i-Strich verbunden ist und einem i-Punkt der oben drüber schwebt. Unter dem unteren Punkt steh: CC-Lizenzsystem, über dem oberen Punkt steht Öffentliche Infrastruktur

1

OER stellen einen freien Zugang zu Bildung und Wissen dar

OER  nehmen Einfluss auf die Rahmenbedingungen des Lehren und Lernens und die Art und Weise, wie Lehrende und Lernende in diesen (inter-)agieren. Somit begünstigen sie die Entstehung neuer Lernkulturen nach dem Prinzip der Offenheit und des Teilens. Zudem leisten OER einen besonderen Beitrag zum lebenslangen Lernen.

2

OER können die Gestaltung von Lehrveranstaltungen deutlich erleichtern

Offene Bildungsmaterialien können einfach an spezifische Lehr-Lernkontexte und individuelle Bedarfe von Lerngruppen angepasst werden. Der Aufbau auf bereits erprobten Strukturen bedeutet eine deutliche Zeitersparnis bei der Gestaltung eigener Lehr-/Lerneinheiten.
Drei Kreise über denen steht "Impulse für eigene Lehre". Auf dem ersten Punkt ist ein Icon einer Frau vor einer Tafel, auf dem zweiten Kreis ist das Icon von zwei zusammenhängenden Dokumenten und auf dem dritten Kreis ist ein Icon des Playzeichens zu sehen
Ein Kreis mit einem vereinfacht gezeichneten Porträts eines Professors oder Hochschullehrenden. Darüber steht "Reputation und Sichtbarkeit" und nach rechts gehen drei Icons ab: Ein Dokument, ein Stern und eine Sprechblase

3

OER leisten einen Beitrag zum Abbau der Reputationsasymmetrie zwischen Forschungs- und Lehrtätigkeiten

Insbesondere durch das eigene Erstellen und Teilen von OER kann Lehrexpertise öffentlich sichtbar gemacht werden. Dies wirkt sich positiv auf die Reputation von Lehrpersonal in der wissenschaftlichen Community aus.

4

OER fördern die institutionsübergreifende Vernetzung von Lehrenden

Offene Bildungsmaterialien können kollaborativ weiterentwickelt werden. Ein langfristiger Austausch über OER begünstigt die Entwicklung von Netzwerkstrukturen zwischen Lehrenden und Lernenden unterschiedlicher Institutionen.

5

OER begünstigen die Qualitätssicherung von Bildungsmaterialien

Die stete, gemeinschaftliche Begutachtung, Korrektur und Anpassung von Bildungsmaterialien hält die Materialien aktuell und bietet die Möglichkeit einer iterativen Qualitätssicherung.
Zwei Kreise, in denen jeweils ein gezeichnetes Gebäude einer Hochschule zu sehen ist. Die Kreise stehen über zwei Pfeile im Austausch und sind beschriftet mit: "Austausch und Netzwerkbildung" und "Iterative Qualitätsförderung"