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Netzwerktreffen KI in der offenen Lehre

Veranstaltungsinhalt

Zielgruppe

Das Netzwerktreffen KI richtet sich an Hochschullehrende vorrangig aus Niedersachsen, die bereits erste Erfahrungen mit KI gesammelt haben – unabhängig davon, wie professionell oder basal ihr Einsatz bislang ist. Auch Personen aus hochschuldidaktischen Arbeitsbereichen, die das Thema für die Lehre weiterdenken möchten, sind herzlich eingeladen.

Thema & Ablauf

Zeig mir deine Lehre – drei Praxisbeispiele KI einzusetzen

Bei die­sem Netz­werktref­fen ste­hen kon­krete Anwen­dungs­sze­na­rien von KI in der Hoch­schul­lehre im Mit­tel­punkt. Drei Leh­rende geben in kur­zen Impul­sen Ein­bli­cke, wie sie KI in ver­schie­de­nen Pha­sen ihrer Lehre ein­set­zen – etwa in der Pla­nung, im Semi­nar oder in Prü­fungs­for­ma­ten  – und an wel­chen Stel­len sie bewusst dar­auf ver­zich­ten.

Referent*innen und The­men:

  • Prof. Dr. Andreas Focks, Uni­ver­si­tät Osna­brück, Umwelt­sys­tem­for­schung: Er berich­tet über den Ein­satz von ChatGPT zur Erstel­lung eines Rea­ders im Kon­text eines Semi­nars zur Wis­sen­schafts­kom­mu­ni­ka­tion. Zudem beleuch­tet er grund­le­gende Erfah­run­gen und Über­le­gun­gen zum Umgang mit KI in der Lehre der Umwelt­sys­tem­wis­sen­schaf­ten.
  • M. Ed. Tim Migura, Uni­ver­si­tät Osna­brück, Berufs- und Wirt­schafts­päd­ago­gik: Er zeigt, wie ein offe­ner Umgang mit gene­ra­ti­ven KI-Sys­te­men mit digi­tal-asyn­chro­nen Auf­ga­ben­for­ma­ten kom­bi­niert wer­den kann. Im Fokus ste­hen die Anpas­sung von Auf­ga­ben sowie erste posi­tive, aber auch her­aus­for­dernde Erfah­run­gen aus der uni­ver­si­tä­ren Lehre.
  • Dipl.-Ing. Jas­min Rosen­win­kel, Uni­ver­si­tät Vechta, Mathe­ma­tik: Sie gibt Ein­bli­cke in ein im Pro­jekt MOin ent­wi­ckel­tes Refle­xi­ons­in­stru­ment, das aus Leit­fra­gen und einem KI-basier­ten Refle­xi­ons­as­sis­ten­ten besteht und Stu­die­rende bei der Ana­lyse mathe­ma­ti­scher Auf­ga­ben unter­stützt. Vor­ge­stellt wer­den ins­be­son­dere der Ein­satz in einem Modul sowie Erfah­run­gen und Reak­tio­nen der Stu­die­ren­den.

Dabei wer­den die Referent*innen auf fol­gende Fra­gen ein­ge­hen:

  • Was hat sich ver­än­dert in der Arbeit? Wel­che Lear­nings haben sich erge­ben? Wo waren Stol­per­steine?
  • Wie war die eigene Lehr­reise? Wel­che Unter­stüt­zung gab es von Sei­ten der Hoch­schule?
  • An wel­cher Stelle spielt OER eine Rolle?
  • Wel­che Tools wer­den wofür genutzt?

Im Anschluss bie­tet ein World-Cafe den Teil­neh­men­den die Mög­lich­keit, die vor­ge­stell­ten Ansätze und Ideen zu ver­tie­fen, Fra­gen zu stel­len und eigene Erfah­run­gen aus­zu­tau­schen.

Rückblick auf die bisherigen Treffen

Seit dem Start im Früh­jahr kom­men beim KI-Netz­werktref­fen regel­mä­ßig rund 40–50 Per­so­nen aus Lehre, Hoch­schul­di­dak­tik und Ser­vice­ein­rich­tun­gen zusam­men. Beim Auf­takt stand die neue EU-KI-Ver­ord­nung im Mit­tel­punkt, ver­bun­den mit einer inter­ak­ti­ven Grup­pen­phase zu ihren Aus­wir­kun­gen auf Stu­dium und Lehre. Im zwei­ten Ter­min stellte die GWDG ihren daten­schutz­freund­li­chen Chat­bot Cha­tAI vor, des­sen Funk­tio­nen die Teil­neh­men­den anschlie­ßend selbst erpro­ben konn­ten.

Referent*innen

  • Johannes Koch (twillo, Universität Osnabrück)
  • Silvia Czerwinski (twillo, Technische Informationsbibliothek)
  • Yulia Loose (Juristin, twillo, elan e.V.)

Die kommenden Veranstaltungen

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