Rechtliches
OER nutzen, teilen & erstellen

Diese Seite hilft Ihnen bei der Nutzung, beim Teilen und Erstellen von Bildungsressourcen für das OER-Portal Niedersachsen (als gedankliche Systematik dient die Leitschnur vom allgemeinen ins Spezielle, letzteres samt der Feinheiten z.B. Rechteeinräumung).

Open Educational Resources (OER) ermöglichen mit sogenannten offenen Lizenzen eine unbürokratische und kostenfreie Nutzung von urheberrechtlich geschützten Inhalten.

Was sind offene Lizenzen

Offene Bildungsressourcen bzw. OER sind Bildungsmaterialien jeglicher Art, die zustimmungsfrei und kostenlos verwendet werden dürfen, und zwar vollumfänglich, und zum Teil sogar angepasst bzw. geändert werden dürfen.

Der Begriff „offene Lizenz“ steht für diese freie, aber dennoch regulierte Verwendung mit verschiedenen Nutzungsgraden. Urheber*innen (oder Rechteinhaber*innen) der Bildungsmaterialien bedienen sich dabei standardisierter Lizenzverträge, wie etwa den „Creative Commons“- Lizenzen (kurz: CC- Lizenzen), die auch das OER-Portal Niedersachsen empfiehlt.

Was kann Creative Commons (CC)?

Das Lizenzsystem von Creative-Commons ermöglicht die rechtskonforme, aber unkomplizierte Einräumung von Nutzungsrechten im Kontext des geltenden Urheberrechts.

  • zeitlich und räumlich unbegrenzt
  • ohne individuelle Verhandlungen
  • Transparenz zu Nutzungsrechten für alle
  • ggf. iVm. bestimmten Bedingungen der Autor*in(en)

Die Nutzung von OER (z.B. CC-Lizenzen) erfolgt also nicht im „rechtsfreien Raum“. Sie basiert auf rechtsgültigen Verträgen, die allerdings den Vorteil haben, dass sie nicht im Rahmen einer individuellen Transaktion (Vertragsverhandlung, Vertragsschluss), sondern „automatisch“ zustande kommen. Wird gegen die OER-Nutzungsvereinbarung in Form der Open-Content-Lizenz verstoßen, sind die üblichen rechtlichen Möglichkeiten eröffnet, dagegen vorzugehen.

Wichtig: Wird gegen CC-Lizenzbedingungen verstoßen, entfällt die Lizenz automatisch mit dem Verstoß.

Creative Commons (CC) Lizenzen

Ohne Bedingungen = CC 0 / ZERO

 

Gemeinfrei = PD Mark

Namensnennung = CC BY

Namensnennung & Weitergabe unter gleichen Bedingungen = CC BY SA

Hinweis: Dem pädagogischen – nicht dem rechtlichen – Sinn & Zweck von offenen Bildungsmaterialien entsprechen nur die Lizenzen CC 0, CC BY, CC BY SA, weil sie die Bearbeitung und Nutzung zu jeglichen Zwecken ermöglichen.

Namensnennung und Nicht kommerziell = CC NC

Hinweis: Das NC-Modul kann Nutzungen für bildungs- und wissenschaftliche Zwecke verhindern, wenn NC-Inhalte in gebührenpflichtigen Kursen oder Studiengängen verwendet werden sollen. Rechtsunsicherheit entfaltet das NC-Modul auch bei wissenschaftlichen Nutzungen in öffentlich-privaten Partnerschaften („Public Private Partnerships“) oder unter sogar in der öffentlich finanzierten Forschung. Auch können NC-Inhalte nicht in die Wikipedia integriert werden, da dort eine CC BY-SA-Lizenz verwendet wird, die mit NC-Lizenzen nicht kompatibel ist. Insbesondere aus diesen Gründen sind NC-Lizenzen in der Open-Content-Bewegung höchst umstritten.

Namensnennung & Keine Bearbeitung = CC BY ND

Namensnennung & Nicht kommerziell & Weitergabe unter gleichen Bedingungen

Namensnennung & Nicht kommerziell & Kein Bearbeitung

Urheberrecht

Was bedeutet „Alle Rechte vorbehalten“ (all rights reserved)?

Das Urheberrecht ist wie die anderen Immaterialgüterrechte (Designschutz, Kennzeichenrechte, Patente etc.) ein sogenanntes Ausschließlichkeitsrecht und damit ein Monopolrecht. Der Gesetzgeber weist der/dem Inhaber*in also ein Monopol auf einen urheberrechtlich geschützten Inhalt zu mit der praktischen Konsequenz, dass die/der Inhaber*in die ausschließlichen Rechte insbesondere zur wirtschaftlichen Verwertung des Inhalts hat, z.B. die Vervielfältigung und Verbreitung eines solchen Inhalts. Das bedeutet grundsätzlich, dass jede Verwendung eines urheberrechtlich geschützten Inhalts zustimmungs- und oftmals auch vergütungspflichtig ist.

Das Urheberrecht schützt (nur) geistige Werke (z.B. Texte), Ideen & Konzepte nicht. D.h. nur konkret ausgeformte Werke sind urheberrechtlich geschützt. Voraussetzung für den Urheberschutz ist die sogenannte „Schöpfungshöhe„, d.h. eine besondere Originalität, Individualität und Unterscheidbarkeit von anderen Werken. Das bloße handwerkliche Schaffen wird nicht geschützt.

Der Gesetzgeber gewährt jedoch Nutzer*innen auch gesetzliche Lizenzen im Rahmen der sogenannten Schrankenregelungen, zum Teil vergütungsfrei, z.B im Rahmen der sog. Panoramafreiheit, § 59 UrhG, zum Teil vergütungspflichtig, z.B. § 60a UrhG für den Unterricht und die Lehre.

Eröffnet mir das Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz (UrhWissG) Nutzungsmöglichkeiten für offenen Bildungsressourcen?

Nein, das Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz regelt u.a. erleichterte Nutzungen im Bereich Unterricht, Wissenschaft und Forschung, sieht aber keine Nutzungen vor, die denen bei freien Lizenzen entsprechen. Die danach zulässigen Nutzungen sind in der Regel mengenmäßig begrenzt (z.B. eine bestimmte Seitenanzahl) und gehen häufig auch mit Vergütungspflichten einher. Das UrhWissG hilft insoweit nicht weiter.

Im Gegensatz dazu ermöglicht das Lizenzsystem von Creative-Commons die rechtskonforme, aber unkomplizierte Einräumung von Nutzungsrechten im Kontext des geltenden Urheberrechts, insbesondere für die Weiterlizenzierung von Inhalten, und zwar auch im Hochschulkontext.

CC Lizenzversionen

Was bedeuten die verschiedenen Versionen von Creative-Commons-Lizenzen (2.0 bzw. 3.0 bzw. 4.0)?

Die unterschiedlichen Versionen (2.0 bzw. 3.0 bzw. 4.0) zeigen die durchlaufenen Revisionsprozesse der CC-Lizenzmodule an. Aktuell gilt die Version 4.0 als Standard. Für die Bedingungen zur Nutzung ist immer die Version ausschlaggebend, die von dem/der Rechteinhaber*in verwendet wurde. Die Lizenzbedingungen älterer Lizenzversionen werden nicht automatisch an die aktuelle Version angepasst. Die jeweilige Version, die zur Lizenzierung verwendet wurde, wird ebenfalls angegeben (z.B. CC-BY-SA 3.0, wenn die Version 3.0 verwendet wurde).

Zusätzlich gibt es noch Anpassungen an die Rechtsordnung des jeweiligen Landes (die Lizenz nennt sich dann „ported“). Wenn eine angepasste Lizenz verwendet wurde, wird dies durch das Anhängen eines Länderkürzels deutlich gemacht. Für Deutschland ist das entsprechende Kürzel DE. Fehlt dieses Kürzel (oder wird die Lizenz als „unported“ deklariert), dann ist die internationale Fassung gültig. Für die aktuelle Version der CC-Lizenz 4.0 liegen (noch) keine länderspezifischen Anpassungen vor. Die Lizenz 4.0 wurde jedoch für die internationale Nutzung optimiert und auch ins Deutsche übersetzt.

Die Vorteile der Version 4.0 listet John Weitzmann als Projektleiter Recht für Creative Commons Deutschland und Teil der Entwicklergruppe dieser Lizenz auf.

Was muss ich beim Teilen von offenen Bildungsressourcen
beachten?

Beim Teilen von offenen Bildungsressourcen beachten Sie bitte folgenden Punkte:

  • Titel des Werks (optional):
    Sie können den Namen des Inhalts (sofern einer vorhanden ist), müssen dies jedoch nicht.
  • Namensnennung:
    Bitte nennen Sie die/den Urheber*in beim Namen! Das kann auch ein Pseudonym und/oder eine Organisation sein – so wie es vorgegeben wird.
  • Lizenz:
    Bitte nennen Sie die gewährte Lizenz und die entsprechende Version! Dabei reichen die gängigen Kürzel wie zum Beispiel: unter der Lizenz CC BY SA 4.0
  • Verweis zum Lizenztext:
    Bitte bieten Sie einen Verweis zum Text der gewährten Lizenz an! Wenn kein Link möglich ist (z.B. bei gedruckten Materialien oder in Videos) sollte der Link ausgeschrieben zu sehen sein, also zum Beispiel: creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode
  • Fundstelle (optional)
    Der Hinweis zur Fundstelle ist nicht zwingend vorgeschrieben, aber eine freundliche Geste und eine praktische Erleichterung: Sie können gern einen Link zur Fundstelle des Inhalts setzen. Zum Beispiel: via Wikipedia (mit Link zum Inhalt auf Wikipedia)
  • Wichtig:
    Falls das Werk bearbeitet wurde, muss gekennzeichnet werden, dass eine Bearbeitung erfolgt ist. Zur Vertiefung ein Beitrag auf open-educational-resources.de.

Beispiele Nutzungsszenarien offener Bildungsressourcen: Screenshots, Abbildungen und Videos

Wie verwende ich Screenshots bzw. Websites Dritter in offenen Bildungsressourcen rechtskonform?

Sie möchten in offenen Bildungsressourcen Screenshots bzw. Websites Dritter verwenden und sind unsicher, wie Sie dabei vorgehen sollen?

Eine Website kann ein Werk im Sinne des Urheberrechtes sein. Voraussetzung ist auch hier die Schöpfungshöhe, also die individuelle und originelle Komponente der Website. Soweit es an dieser fehlt, ist die Website als solche gemeinfrei.

Da Screenshots keine sogenannten „Licht“-Bilder sind (das heißt nicht mittels Strahlentechnik erstellt), sind sie nicht wie Lichtbilder nach §72 UrhG urheberrechtlich geschützt. Sie dürfen daher ohne Rückfrage verwendet werden. Achtung: Das gilt allerdings nur für die Screenshots selbst! Ob man deren Inhalt nutzen darf, muss gesondert geprüft werden. Bei einem Screenshot eines fremden Fotos bzw. Textes muss man daher prüfen, ob z.B. die Zitatschranke bzw. die Schranke als bloßes Beiwerk greift. In Bezug auf die grafische Gestaltung der Website darf ein Screenshot nur dann verwendet werden, wenn die Website keine individuelle, sich vom alltäglichen Schaffen abhebende Eigentümlichkeit und keine individuelle Prägung in dem darstellerischen Gedanken zeigt.

Empfehlenswert ist es grundsätzlich, die Screenshots so klein zu verwenden, dass diese gem. § 57 UrhG als „unwesentliches Beiwerk“ durchgehen können: Zulässig ist dann die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe von Werken, wenn sie als unwesentliches Beiwerk neben dem eigentlichen Gegenstand der Vervielfältigung, Verbreitung oder öffentlichen Wiedergabe anzusehen sind.

Vorsicht bei Websites und Screenshots bei erkennbaren personenbezogenen Daten, z.B. Namen oder Porträtfotos! Hier die Persönlichkeitsrechte dieser Personen beachten, also Namen schwärzen, Portraits verpixeln etc., dazu im folgenden mehr.

Sehr zu empfehlen in Bezug auf Screenshots von Websites für offene Bildungsressourcen ist die Lektüre des Beitrags von Henry Steinhau auf dem Portal von iRights (25.06.2020).

Wie verwende ich Abbildungen mit Personenbildern in offenen Bildungsressourcen rechtskonform?

Sie möchten in offenen Bildungsressourcen erkennbare Personenbilder verwenden und sind unsicher, wie Sie dabei vorgehen sollen?

Grundsätzlich weist der Gesetzgeber natürlichen Personen das Selbstbestimmungsrecht darüber zu, ob und wenn ja in welcher Form Bildnisse veröffentlicht, vervielfältigt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Der Kern dieses Grundsatzes ist im Instrument der Einwilligung ausgeprägt, d.h. grds. dürfen Personen nicht ohne ihre Einwilligung abgebildet und die Abbilder veröffentlicht werden. Eine Einwilligung ist grundsätzlich nicht formbedürftig, d.h. sie kann schriftlich, mündlich oder auch durch schlüssiges Handeln erteilt werden. Schlüssiges Handeln kann zum Beispiel das „Posieren“ vor einer Kamera sein. Die sicherste Form – und deswegen im Kontext von offenen Bildungsressourcen zu empfehlen – ist die schriftliche Einwilligung: Mustererklärungen (DOC/PDF)

Mit der unmittelbaren Geltung der EU-Datenschutzgrundverordnung seit 25. Mai 2018 ist jedoch nicht nur die öffentliche Verbreitung, sondern auch bereits das Speichern (d.h. Aufnehmen) von Bildern natürlicher Personen in den besondern Fokus geraten, da bereits Foto- / Filmaufnahmen eine datenschutzrechtlich relevante Verarbeitung personenbezogener Daten sind.

Auf folgende Rechtsgrundlagen können Sie sich beziehen, wenn Sie Foto- bzw. Filmaufnahmen in den offenen Bildungsressourcen aufnehmen:

  • Einwilligung der Person (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO)
  • Vertrag (Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO), z.B. etwa über die Teilnahme an einer Veranstaltung
  • berechtigtes Interesse (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO)

Wie verwende ich Videos Dritter in offenen Bildungsressourcen rechtskonform?

Sie möchten offenen Bildungsressourcen erstellen, diese mit fremdem Filmmaterial bzw. Videos anreichern oder eigene Videos herstellen und wissen, worauf dabei rechtlich zu achten ist?

Sie möchten fremde Aufnahmen nutzen, bei denen kein Urheberrechtsschutz oder Leistungsschutz mehr besteht, d.h. bei denen das fremde Werk durch Ablauf der Schutzdauer gemeinfrei geworden ist.

→ In einer solchen Situation ist eine Nutzungsanfrage entbehrlich.

Filmaufnahmen bzw. Videos sind jedoch regelmäßig entweder als Filmwerk oder als sog. Laufbilder geschützt. Der Unterschied besteht u.a. in der Schutzdauer, die bei Filmwerken bis 70 nach dem Tod der/des Urhebers*in beträgt und bei Laufbildern bis 50 Jahre nach erstmaligem Erscheinen bzw. öffentlicher Wiedergabe.

Ein Filmwerk erfordert eine gewisse Schöpfungshöhe, d.h. ein bestimmtes Maß an Originalität und Eigenheit, um urheberrechtlich geschützt zu sein.

Die Schöpfungshöhe kann sich u.a. ergeben aus

  • einer besonderen Schnitttechnik
  • speziellen Bildkompositionen oder Bilderabfolgen
  • einem hohen Einsatz von Licht und Schatten
  • ausgefeilten Techniken
  • ungewöhnlichen Motivvariationen
  • einer besonders eigene Bildsprache.

Einfache Filmaufnahmen oder Standbilder sind stets als sog. Laufbilder rechtlich geschützt. Es handelt sich dabei dann um Bild- oder Bild-Ton-Folgen, die durch ihre Aneinanderreihung als Bewegtbilder erscheinen, aber keine, wie es für den Schutz als Filmwerk erforderlich, Werksqualität aufweisen.

→ In diesen Fällen sollten Sie sich bei der/beim Rechteinhaber*in für die Zwecke offenen Bildungsressourcen ausgestaltete Nutzungsrechte einräumen lassen.

In einem nächsten Schritt sollten Sie überprüfen, ob der Inhalt der Filmaufnahmen/Videos möglicherweise rechtlich geschützt ist und die Persönlichkeitsrechte abgebildeter Personen geklärt sind.

Weiterführende Bildungsressourcen zu offenen Lizenzen, insbesondere im Hochschulkontext

Grundlagen zu Creative Commons Lizenzen
Henry Steinhau

Henry Steinhau (freier Journalist, Redakteur iRights.info) gibt im 101-Vortrag für OERinfo Antworten auf diverse Fragen und erklärt Grundlegendes zum Thema offene Lizenzen, insbesondere Creative Commons.

Collage: 101-Vortrag Henry Steinhau, Collage: Jula Henke, Agentur J&K – Jöran und Konsorten für OERinfo, Informationsstelle OER, CC BY 4.0.
Der Inhalt steht unter der CC BY 4.0-Lizenz.
Der Name des Urhebers soll bei einer Weiterverwendung wie folgt genannt werden: Für den Text Gabi Fahrenkrog, für das Video Agentur J&K – Jöran und Konsorten für die Informationsstelle OER.

Der Lizenztext kann abgerufen werden unter: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de
Vortrag: 22.02.2020 in Hamburg „#OERcamp meets Hacks&Tools“
Download Video OERnds-Portal – Download Folien OERnds-Portal

Das Erstellen von OER – Ein Leitfaden für die Hochschule (OER finden, OER nutzen,OERerstellen)
Elisa Kirchgässner, „OERinForm“

„OERinForm“, ein Verbundprojekt der AMH e.V., hat einen schönen Leitfaden erstellt zu den rechtlichen, pädagogischen und praktischen Fragen von offenen Bildungsressourcen im Hochschulkontext.

Lizenz: Soweit nicht anders gekennzeichnet, unterliegen der Text sowie die Grafiken des Leitfadens der Lizenz Creative Commons – Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0), https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de
Zitiervorschlag: OER erstellen – Ein Leitfaden für die Hochschule, OERinForm/ Elisa Kirchgässner, https://oer.amh-ev.de/, CC BY-SA 4.0, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de
Stand: Juni 2018
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Rechtsfragen zur Digitalisierung in der Lehre Praxisleitfaden zum Recht bei E-Learning, OER und Open Content
Dr. Till Kreutzer & Tom Hirche

Der Klassiker für die Rechtsfragen zur Digitalisierung in der Lehre ist das Werk von Dr. Till Kreutzer und Tom Hirche. Für die Hochschullehre und den Umgang mit urheberrechtlichen geschützten Inhalten stellt der Leitfaden insbesondere die seit 01. März 2018 geltende Rechtslage in Bezug auf die Schranken zu Wissenschaft und Bildung gemäß dem UrhWissG dar, §§ 60a ff. UrhG, aber auch den Kontext zu offenen Bildungsressourcen.

Der Leitfaden steht unter der Creative-Commons-Lizenz »Namensnennung – nicht kommerziell – Weitergabe unter gleichen Bedingungen« (CC BY-NC-SA 4.0): Der Text kann bei Namensnennung der Autoren Till Kreutzer und Tom Hirche beliebig vervielfältigt, verbreitet und öffentlich wiedergegeben (z.B. online gestellt) werden. Bearbeitungen sind gestattet, die Veröffentlichung ist jedoch an die Bedingung geknüpft, dass sie unter den gleichen oder vergleichbaren Lizenzbestimmungen erfolgt. Wenn eine Bearbeitung vorgenommen wird, muss auf die Übernahme des Ursprungswerks und die hieran vorgenommenen Änderungen hingewiesen werden.

Der Lizenztext kann abgerufen werden unter: https://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/4.0/deed.de
Stand: 01. März 2018 (Oktober 2017) Download OERnds-Portal